Auf dem Gipfel gibt’s keinen Cappuccino von Heidi Sand

Eine neue Publikation beim kurz & bündig verlag zeigt eindrucksvoll, wie ein klares Ziel
– im Fall der Bergsteigerin Heidi Sand die Besteigung des Mount Everest – helfen kann,
eine scheinbar aussichtslose Situation wie eine Krebsdiagnose zu meistern. Auf den
Mount Everest steigt man nicht einfach so, schon gar nicht achtzehn Monate nach einer
Chemotherapie. Heidi Sand hat es getan. Dies ist ihre Geschichte.

Aus dem Vorwort
Der Ausblick und das Glück, diesen Moment
erleben zu dürfen, treiben mir die Tränen in
die Augen. Ich stehe auf dem mit 8 848 Metern höchsten Punkt der Erde, dem Gipfel des
Mount Everest. Dem Dach der Welt.
Hinter mir liegen anstrengende Monate voller schöner, aber auch qualvoller Momente,
voller unvergesslicher Erinnerungen, aber
auch ungewisser Stunden mit dem Tod vor
Augen.
Und das sind nur die Emotionen, die schon
lange in mir vorgingen, bevor ich auch nur
in die Nähe des Everests gelangte.
Mein Name ist Heidi Sand, ich bin passionierte Bergsteigerin und Bildhauerin, Ehefrau, Mutter von drei Kindern, und ich habe
ein Enkelkind. Ich habe das große Glück gehabt, auf dem Everest zu stehen.

Quelle/Foto: kurz & bündig verlag

* G E W I N N S P I E L *

Heute könnt ihr folgendes gewinnen:

3 x 1 Buch „Auf dem Gipfel gibt’s keinen Cappuccino“ von Heidi Sand

Schickt uns eine E-Mail mit Eurer Adresse unter dem Kennwort „Heidi Sand“ an gewinnspiel@event-magazin.com

Einsendeschluss ist der 20.06.2020. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner wird nach der Auslosung per E-Mail benachrichtigt!

Wir wünschen Euch viel Glück!