Josa Barcks zweites Album An Exile’s Guide To Amnesty ist ein sehr persönliches, das gleich in zwei Hälften (Part I + II) daherkommt. Der erste Teil, An Exile’s Guide To Amnesty [Part I], erscheint am 11.11.22 via popup-records. Synth-Pop-Musiker Josa Barck vergleicht darin seine Kindheit und Erziehung mit der heutigen Gesellschaft und ihren unterschiedlichen Generationen. Unter anderem reflektiert und kritisiert der Däne das binäre Schubladendenken, das für Männer und Frauen strikte Charaktereigenschaften und Interessen vorschreibt und wenig Raum für individuelle Entwicklungsmöglichkeiten lässt.
Auf seinem neuen Album thematisiert Josa Barck seinen geglückten Selbstfindungsprozess und die Ablösung von für ihn veraltete gesellschaftliche Normen und Erwartungen. Trotz impliziter Kritik an seine Generation ist das zentrale Anliegen des Longplayers kein Konflikt innerhalb einer oder zwischen mehreren Generationen; vielmehr stelle die LP die positive und befreiende Erfahrung der Selbstfindung in den Vordergrund: a battle with an unfortunate childhood in a culture that tells you who and what you should be, and coming out happy and relieved.
Quelle/Foto: popup-records
