Mit dem Debütalbum „Pyrrhocorax“ verbinden Crawling Crows körnige Gitarrenklänge, verzerrte Vocals und schwer stampfende Schlagzeug-Grooves. Ihre Texte hinterfragen Dinge aus dem alltäglichen Leben und regen Diskussionen an. Wo lösen sich Grenzen auf? Wie definiert man Glück? Was bedeutet Zeit? Es geht nicht um Antworten, sondern um Meinungen und Interpretationen. Als Vorbild dient u.a. der Rock der 70er- bis hin zu den frühen 00er-Jahre, der mit neuen Techniken und Technologien gemischt wird, um ihm einen eigenen Charakter zu verpassen. Daniel Germiquet und Dominic Montani sind zwei individuelle Wesen der gleichen Spezies. Jeder hat seine spezifischen Eigenschaften und Fähigkeiten genau wie die zwei Vogelarten Alpendohle und Alpenkrähe, die beide zur Gattung der Pyrrhocorax gehören. Da die zwei Arten stark verwandt miteinander sind, können sie fruchtbare Hybride erzeugen. Auch wenn die zwei Musiker keine Ornithologen sind, fanden sie damit einen passenden Namen fürs erste Album, in dem sich zum ersten Mal ihre zwei Musik-Sphären verschmelzen. Das Album zeigt die Vielseitigkeit der zwei Schweizer und soll ein erster Grundstein auf dem Weg nach oben sein. Die kriechenden Krähen lernen zu fliegen!Eine von A-Z selbstproduzierte erste Single „Save Me From Myself“ entstand 2020 in den heimischen 4 Wänden während der Quarantäne. Es sollte aber nicht dabeibleiben und so schrieben sie eifrig weiter neue Songs, ohne zu wissen wann es dann endlich auf die Bühne geht.
Nach dem sich die Welt 2021 langsam erholte, hatten sie genug eigene Songs zusammen und gaben endlich erste Konzerte. 2022 gab es eine längere Studiozeit bei Mazzivesound Studios, wo die Songs fürs erste Album „Pyrrhocorax“ entstanden. Nach dem Studio-Aufenthalt spielten sie auf regionalen Bühnen, wie auch schon als Vorband von internationalen Acts wie Aynsley Lister.
2023 wurde das Hamburger Label «brillJant Alternatives» auf die zwei Schweizer aufmerksam und nahm sie kurze Zeit später unter Vertrag. Der Weg geht also stetig weiter nach oben und man darf gespannt sein was 2024 nebst dem Debüt-Album noch mit sich bringt. Vielleicht lernen die kriechenden Krähen ja bald das Fliegen!
