Die aus New Jersey stammende, in Los Angeles lebende R&B-Sängerin und Produzentin Orion Sun veröffentlicht die gefühlvolle Single „Sweet“ – der dritte Vorbote ihres zweiten Albums „Orion„, welches am 20. September auf Mom+Pop erscheint. Produziert wurde das Album u.a. von Grammy- und Mercury Prize-Gewinner Alessandro Buccellati (SZA, Pharrell Williams) und Rodaidh McDonald (Adele, Kanye West, Sampha, The xx). Durch die ernsthafte Erkundung der Liebe erzählt sie darauf auf brillante Weise eine fesselnde Geschichte über das Erwachsenwerden. Wie schon die Vorgänger „Already Gone“ und „Mary Jane“ ist „Sweet“ introspektiert und ehrlich: die Sängerin sagt hierzu: „Ich bin meine eigene schlimmste Feindin und beste Freundin; das Leben ist süß, weil ich bestimme, wohin ich als nächstes gehe“.
Zusammenarbeit mit Daniel Caesar, Bryson Tiller und Fred Again..
„Sweet“ offenbart Orions persönliche und auffallend ernsthafte Erkundung des eigenen Ichs und legt demnach die Komplexität unserer Menschlichkeit frei, in der wir uns als unsere eigenen größten Champions, aber auch als unsere schlimmsten Feinde erweisen können. Der Track offenbart ein neues Kapitel in Orions persönlichem Leben und kreativen Reise und folgt auf eine zweijährige musikalische Pause, in der sie im Vorprogramm von Daniel Caesars „Superpowers“-Welttournee auftrat und kürzlich an Bryson Tillers Hitsong „Whatever She Wants“ mitschrieb, der außerdem das „Intro“ ihrer „Getaway“-EP sampelt. Auch punktete Sun, indem sie auf dem Track „ItsNotREEAALLLLLLLL“ von Fred Again..’s neuem, von der Kritik gefeierten Album „USB“ einen Part ergatterte. Kurz vor dieser „Pause“, vor zwei Jahren, performte sie auch ihren Song „dirty dancer“ bei COLORS.
Indie-Label von Tash Sultana, Alice Merton, MGMT und weiteren
Orion Sun ist eine brilliante Autodidaktin, die ihre Musik selbst schreibt und teilweise auch selbst produziert. Sie hat außergewöhnliche Leistungen vollbracht, die man in der Welt der unabhängigen Künstler selten sieht. Allein auf Spotify verzeichnet sie konstant über 5 Millionen monatliche Streams und schaffte es, während der Pandemie zu neuen Höhen aufzusteigen – eine Zeit, die für viele Künstler schwierig war. Zusammengenommen kann sie auf fast eine halbe Milliarde Streams zurückblicken und es sich in den Reihen ihrer Labelgenoss:innen bequem machen. Denn wie auch Indie-Schwergewichte Tash Sultana, Alice Merton, MGMT ist sie bei dem prestigereichen New Yorker Label Mom+Pop gesignt, und wird von dem selben Management wie Adele, Glass Animals oder King Krule vertreten. Mit ihrem neuen Album wird Orion Sun ihren kometenhaften Aufstieg weiter fortführen.
Quelle/Foto: SureShot Promotions
