Mit der Single „The Ladder“ kündigten The Veils um Sänger Finn Andrews am 11.10. ihr siebtes Album „Asphodels“ (V2 Records / Bertus) für den 24.1.25 an. Der Name des Albums leitet sich von der altgriechischen Blume der Unterwelt ab, textlich schöpft Andrews mehr aus der Feder von Dichtern wie Federico García Lorca, Ted Hughes oder Louis MacNeice als aus der Quelle traditioneller Rock ’n‘ Roll-Songwriter, was den intimen Songs eine poetische Tiefe gibt.
Letztes Jahr feierte The Veils‘ Debüt „The Runaway Found“ seinen 20. Geburtstag. Für Sänger Finn Andrews ist nun mit Album Nummer sieben der Augenblick gekommen aufzuhören zu zählen, seien es Jahren oder seien es Alben. Das ist nur eine der vielen Lehren, die Finn Andrews und The Veils im Laufe ihrer Karriere gezogen haben. Diese Erkenntnisse haben die Neuseeländer in neun Songs auf „Asphodels“ destilliert.
Der Name des Albums leitet sich von der altgriechischen Blume der Unterwelt ab, und textlich schöpft Sänger Finn Andrews mehr aus den Werken von Dichtern wie Federico García Lorca, Ted Hughes oder Louis MacNeice als aus dem Œuvre traditioneller Rock ’n‘ Roll-Songwriter. Die Zusammenarbeit zwischen Andrews und der Streicherarrangeurin Victoria Kelly ist ebenfalls ein zentraler Aspekt des Albums, und wie schon beim Vorgängeralbum ‚…And Out Of The Void Came Love‘ spielt Kelly eine große Rolle dabei, die Songs zum Leben zu erwecken.
Quelle/Foto: V2 Records
