Nach einem Raubüberfall flüchten Paulo (Artus) und sein Vater (Clovis Cornillac) vor der Polizei
und finden ausgerechnet Unterschlupf in einem Reisebus, der junge Erwachsene mit
Behinderung an ihren Urlaubsort in die Berge bringen soll. Paulo und sein Vater geben sich
kurzerhand als der fehlende Mitreisende Sylvain und dessen Betreuer aus – eine fast perfekte
Tarnung. Mit der Flucht vor der Polizei beginnt ein außergewöhnliches Abenteuer, das alle
Beteiligten vor ungeahnte Herausforderungen stellt – jede Menge Spaß, neue Freundschaften
und viel Herz inklusive.
WAS IST SCHON NORMAL? war in Frankreich mit 10 Millionen Zuschauern die Blockbuster
Komödie des Jahres 2024. Multitalent und Ausnahme-Comedian Artus (MEINE
SCHRECKLICH VERWÖHNTE FAMILIE) schrieb nach einer eigenen Idee zusammen mit
Clément Marchand und Milan Mauger das Drehbuch, führte erstmalig Regie und übernahm
die Hauptrolle. Für seine mitreißende Geschichte über Freundschaft und Toleranz – inklusive
jeder Menge Spaß und ganz viel Herzenswärme – ist es ihm gelungen, sein
Schauspielerensemble genial und vor allem authentisch zu besetzen. An Artus‘ Seite spielen
Clovis Cornillac (ASTERIX BEI DEN OLYMPISCHEN SPIELEN) seinen Vater, Alice Belaïdi (DER
GESCHENKTE FREUND) Gruppenleiterin Alice sowie Marc Riso und Céline Groussard die
Betreuer. Die Teilnehmer der Ferienreise werden von den elf Laiendarstellern Gad Abecassis,
Ludovic Boul, Stanislas Carmont, Marie Colin, Thibault Conan, Mayane Sarah El Baze,
Theophile Leroy, Boris Pitoëff, Sofian Ribes, Arnaud Toupense und Benjamin Vandewalle
verkörpert. Fotografiert wurde der Kinospaß von Jean-Marie Dreujou (DER LETZTE WOLF).
Produzenten sind Pierre Forette und Thierry Wong (Cine Nomine).
Als Bonusmaterial sind auf der DVD & Blu-ray spannende Einblicke in die Arbeit im
Synchronstudio enthalten. Analog zu den Protagonisten mit geistigen Behinderungen im Film
haben u.a. deutschsprachige Schauspieler mit kognitiven Beeinträchtigungen deren
Synchronisation übernommen – u.a. Luisa Wöllisch („Goldfische“), Frangiskos
Kakoulakis (Kammerspiele München) und Mitglieder der Freien Bühne München, dem ersten
inklusiven Theater Münchens.
Quelle/Foto: Schmidt Schumacher Presseagentur
