Till Raethers Psychothriller-Debüt «Meeresdunkel» – ein radikal neuer Ton – VÖ: 17. April 2026

Nach dem Gewinn des Glauser-Preises 2025 für seinen Danowski-Abschluss «Sturmkehre» und kurz vor der ZDF-Ausstrahlung von «Neunauge» (vorauss. am 5. Mai) überrascht Till Raether mit einem radikalen Genrewechsel.

In seinem ersten psychologischen Thriller «Meeresdunkel» (ET: 17. April 2026) seziert Raether das Märchen vom perfekten Urlaub und verwandelt das Sehnsuchtsziel Mallorca in ein klaustrophobisches Szenario. Unter der erzwungenen Nähe in einer abgelegenen Finca und einem massiven Unwetter gerät das Gefüge zweier Familien völlig aus den Fugen. Raether nutzt diesen Schauplatz für eine psychologische Bestandsaufnahme bürgerlicher Abgründe und schlägt dabei einen neuen, kompromisslosen Ton an. 

Es sollte der perfekte Urlaub werden, ein echter Familientrip, wie früher: Henrike, Hans, Onkel Freddy und die Zwillinge. Eine Woche ausspannen, die letzten Sommertage genießen. Vielleicht die Chance auf einen Neubeginn, weit weg vom Alltag – in der beeindruckenden Finca mit Blick über die Bucht.
Doch als sie ankommen, sind sie nicht allein: Es gab eine Doppelbuchung, noch eine weitere Familie ist angereist. Auch sie haben eine Woche Urlaub vor sich. Und weil die ganze Insel voll ist, ziehen beide Familien ins Ferienhaus ein. Die Stimmung ist gut, niemand möchte die Urlaubslaune verderben. Platz ist ja genug da.

Ganz leise bröckelt die schöne Fassade. Das Haus ist in die Jahre gekommen, der Pool längst trockengelaufen. Irgendwie scheint eine Bedrohung in der Luft zu liegen. Und ein Gewitter braut sich zusammen. Dann finden die Familien in der Finca eine Leiche. Es ist einer von ihnen. Während draußen der Sturm wütet, bricht sich drinnen die Wahrheit Bahn. Keiner von ihnen ist zufällig hier. Jemand wollte, dass sie an genau diesem Ort zusammenkommen. Und nicht alle sind sich so fremd, wie sie vorgeben.

Hintergrund: Wenn Fiktion zur Realität wird

«Die Realität hat mein Buchkonzept eingeholt» – Till Raether

Während der Arbeit am Thriller wurde Till Raether von der eigenen Fiktion überrascht: Ein extremes Wetterereignis, das er zuvor als Horror-Szenario für den Roman entworfen hatte, erlebte er während der Recherche auf Mallorca selbst. 

Im beigefügten Interview (s. u.) spricht er über diese unheimliche Schnittmenge zwischen Erfundenem und Erlebtem – und darüber, warum er für diesen Stoff bewusst die vertraute Ermittler-Perspektive verlassen hat.

«Meeresdunkel» erscheint am 17. April. 

Quelle/Foto: Rowohlt Verlag GmbH

* G E W I N N S P I E L * 

Heute könnt ihr folgendes gewinnen:

2 x 1 Buch „Meeresdunkel“

Schickt uns eine E-Mail mit Eurer Adresse unter dem Kennwort „Meeresdunkel“ an gewinnspiel@event-magazin.com

Einsendeschluss ist der 10.05.2026. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden nach der Auslosung per E-Mail benachrichtigt!

Wir wünschen Euch viel Glück!