Ein Roman über Sommerlicht und Schatten, über das Gehen und Bleiben, und über die leisen Zwischentöne des Lebens. Caro spürt, dass sie etwas ändern muss. Ihre Ehe ist erstarrt, die Tage gleichen sich, und sie fragt sich, wann sie aufgehört hat, sie selbst zu sein. Gegen den Willen ihres Mannes bucht sie einen Sprachkurs im Süden Frankreichs – eine spontane Entscheidung, die ihr Leben ins Wanken bringt.
In Uzès findet sie Sonne, Leichtigkeit und Menschen, die ihr zeigen, dass Nähe anders aussehen kann, als sie es kennt. Eine unerwartete Begegnung lässt ihr Herz schneller schlagen, doch nicht alles verläuft so unbeschwert, wie der Sommer scheint. Zwischen Schuld und Freiheit, Abschied und Neuanfang muss Caro herausfinden, was sie wirklich will.
. . . Denn manchmal muss man erst gehen, um anzukommen.
Ein Sommer in Uzès – zwischen Aufbruch und Ankommen
Caro kennt Frankreichs Süden – die bunten Märkte voller Stimmen und Farben, das Zirpen der Zikaden, den Duft nach Lavendel und warmem Pain au Chocolat. Doch diesmal ist sie allein hier, und alles wirkt vertraut und fremd zugleich.
Während sie durch die verwinkelten Gassen der Altstadt streift und Menschen trifft, die ihr unerwartet nah werden, beginnt sie, sich selbst neu zu begegnen. Ihr Blick auf die Liebe, auf das Vergangene und auf das, was kommen darf, verändert sich. Und mit jedem Tag wächst in ihr die Gewissheit, dass Abschied und Neuanfang zwei Seiten derselben Wahrheit sind.
Ein Roman über Sommerlicht und Schatten, über das Gehen und Bleiben, und über die leisen Zwischentöne des Lebens.
Quelle/Foto: VANI Verlag Gmbh
